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KRIMI total - Jenseits der Schönheit - Auswahl aus unserer Fotogalerie KRIMI total - Jenseits der Schönheit - Auswahl aus unserer Fotogalerie
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Krimispiel Gästebuch

In unserem Gästebuch können Sie Meinungen zum Spiel lesen, selbst Lob und Kritik zum Spiel los werden oder einfach über Ihre KRIMI total Party berichten. Wir freuen uns über jeden Eintrag.

» Pressestimmen und Rezensionen finden Sie hier.
» Fotos und viele weitere Kundenstimmen finden Sie auch in unserer Fotogalerie.

[ neuer Eintrag im Gästebuch ]

Silke krieger (aus Muelheim an der Ruhr)

07.01.2008 12:18

Hallo liebes Krimi-Team, wir haben mit einer Großgruppe "Der Duft des Mordes" gespielt. Großgruppe heißt, 30 Personen. 9 Personen waren eingebunden (die normalen Spieler), die andern haben aber lustig mitgeraten. Wir hatten noch einen Moderator mit eingebaut, was ganz gut war, denn sonst hätten wir wohl die ganze Nacht durchgespielt. Vielen Dank für die gute Idee. Wir werden wohl noch andere Spiele austesten :) Gruß aus Mülheim an der Ruhr

Andrea Lienhard (aus Trossingen)

06.01.2008 17:20

Silvester, statt ausgelassen zu feiern mussten wir uns um den Mord von Georg Sänger bemühen. Wir eine Gruppe von 14 Erwachsenen und 14 Kindern. Die Kinder (im Durchschnittsalter von 14 Jahren) versuchten im Märchenwald den Mörder von den 7 Zwergen zu finden. Auch mit 14 Personen war es dank Zusatzrollen nicht schwer sich in das Spiel hineinzufinden. Selbst wärend des Essens hörten die Gespräche nicht auf. Die Kinder berichteten beim Hauptgang sie wüssten schon wer der Mörder ist, wärend wir noch völlig über das Motive im Unklaren waren. Nun zugegeben-fast jeder hatte ein Motiv!! Die Kinder haben den oder die richtige verhaftet- bei uns lagen alle falsch. Es war trotz allem ein lustiger Abend und selbst am Dreikönigstag sprachen sich noch einige mit ihrem Rollennamen an. Ob die Kinder das Spiel begriffen haben bzw. richtig gespielt haben, wage ich zu bezweifeln. Vor allem war bei den Kindern die Gruppe zu groß und ohne einen Erwachsenen (wir befanden uns im Nebenraum) scheind es doch etwas schwierig. Wer weis ob der Mörder es einfach verraten hat??? Das nächste mal möchte ich ein Spiel in der angegebenen Gruppengröße spielen. Diesmal hatte ich eine Nebenrolle mein Mann eine Hauptrolle unsere Eindrücke das Spiel betreffend waren schon etwas unterschiedlich- Klasse war es auf jedenfall!! Andrea

Sibylle (aus Ingolstadt)

06.01.2008 08:16

Liebes KRIMItotal-Team, vielen Dank für einen tollen Abend. Es war ein lustiger und spannender Abend und bestimmt nicht unser letzter Krimi-Abend. Bitte macht weiter so. Viele Grüße Sibylle

Arndt (aus Dortmund)

02.11.2007 12:56

Am Mittwoch hatten wir das Vergnügen „Der Mythos der Familie“ zu spielen und ich kann es, abgesehen von einer Kleinigkeit, wirklich nur empfehlen. Wir haben alle viel gelacht und hatten einen wundervollen und unterhaltsamen Abend; zu keiner Zeit gab es Langeweile oder Pausen. Die prächtige Kostümierung, Sonnenbrillen, die selbst um 01.00 Uhr Nachts nicht abgesetzt wurden, taten ein Übriges. Spiel)Spass pur! Kurz zur Kleinigkeit. Dies war mein zweites Krimispiel; das erste war „Im Schatten der Premiere“, welches nicht minder empfehlenswert ist. Letzteres haben wir mit 8 und nun am Mittwoch mit 12 Personen gespielt, was drei zusätzliche Rollen erforderte, die man über Krimi total auch kostenlos bekommt. Die Zusatzrollen passen schon und man kann gut mitraten, aber mein Eindruck ist, dass man nicht richtig in der Geschichte ist, da man keine Informationen über sich bzw. die anderen Charaktere erhält, und das macht schon eine Menge aus. Man ist eher pasiver Zuhörer als aktiver Teilnehmer, da man nicht wirklich in das Geschehen eingreifen kann, zumal jede Zusatzrolle automatisch unschuldig und daher nicht so interessant für die anderen ist. Allerdings konnte ich dann gut meinen Gastgeberpflichten nachkommen ;-) Fazit. Krimispiel? – Auf jeden Fall. Mehr als 9 Personen? - Nein. Danke an das gesamte Team von Krimi total für den schönen Abend und wenn es klappt, dann gibt es noch ein Familienfoto.

Dass die Zusatzrollen unschuldig sind und nicht so stark ins Spiel eingebunden werden, wie die Verdächtigen, ist völlig richtig. Dies können Sie auch bereits der Anleitung zu den Zusatzrollen entnehmen. Es liegt sehr viel an den Spielern der Zusatzrollen, ob sie sich in die Diskussionen einbringen oder eher einen ruhigen Abend verleben.

Natürlich bieten die Zusatzrollen auch die Möglichkeit, den einen oder anderen Gast einzubinden, der etwas zurückhaltender ist und erst einmal ein Spiel erleben will, ohne gleich verdächtig zu sein.

Heike (aus Bochum)

22.09.2007 23:00

Wir haben den Abend mit "Im Schatten der Premiere" verbracht. 11 Frauen, die sowohl die Herren wie auch die Damenrollen gespielt haben. Mit der entsprechenden Verkleidungs in das Jahr 1920 zu reisen und einen Mord aufzuklären, war ein riesen Gaudi. Bei Wein und Zwiebelkuchen und noch anderen Leckereien hat unsere Gastgeberin Heike einen tollen, spannenden und spaßigen Abend für uns vorbereitet. Das ganze ist jetzt schon ein paar Wochen her, und wir reden immer noch bei jedem Treffen beeistert davon. Zunächst hatten alle ein wenig Hemmungen, sich in die entsprechende Ausdrucksweise passend zur Zeit der Charleston-Kleider einzufinden. Nach reichlichem Gekicher hat es aber super geklappt. War einfach ein super schöner Abend, da waren wir uns alle einig.

Melanie (aus Hagen)

04.07.2007 14:57

Der Duft des Mordes - es war ein superschöner und lustiger Abend! Wir haben in einer Gruppe von 8 Personen zum ersten mal ein Rollenspiel gespielt, und waren alle begeistert! Alle waren schon im Vorfeld total aufgeregt und gespannt WAS denn nun passieren wird! Wir haben uns direkt in die Rollen eingefunden, schade war, dass wir keinen Inspektor hatten. Demnach blieb in der Gerüchterunde ein wichtiger Hinweis im Umschlag, (oder ob wir den hätten vorlesen müssen?!) so wie zwei Gerüchte leider an die betreffenden Personen gingen, welche dann dezent von den Betroffenen verschwiegen wurden. Natürlich wurde der/die Mörderin nicht gefunden, noch nicht einmal im Ansatz verdächtigt. Andere Rollen hatten aus Sicht der Mitspieler weit bessere Gründe das Opfer umzubringen... Leider haben wir ganz vielen "kleine Hinweisen" zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, ("Ach, darauf habe ich ja gar nicht geachtet" - "Mensch, das habe ich doch ganz am Anfang ein paar mal gesagt..." usw.) was wir beim nächsten Spiel sicherlich besser machen - wir sind lernfähig! - da werden wir uns jedes winzige Detail merken... das Essen wurde zur absoluten Nebensache (obwohl es mit Essen auf jeden Fall Sinn macht). Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Spiel...

Daniela (aus Zons)

05.05.2007 13:18

Es war Freitag, Freitag der 13.4. Draußen Temperaturen wie in Sizilien oder Chicago als sich um 20.00 Uhr alle ``Mitglieder`` der Familie Caliente trafen. Nachdem man sich begrüßt (auf italienischer Art natürlich) und bewundert hatte, wurde dieser denkwürdige Abend natürlich fotographisch festgehalten und mit einem Glas Sekt eröffnet. Wir waren insgesamt 11 Personen, d.h. alle Verdächtigen und 2 Nebenrollen (Schwester Anna und Alfredo). Die kamen auch wie gewünscht - es passte einfach - etwas später dazu. Nachdem wir uns dann noch einmal einzeln vorgestellt hatten gingen wir zum Essen über. Die Tischkarten - ergänzt durch Namensschilder - waren schon sehr hilfreich! Das Spiel begann - Der Don hielt seine Rede und eröffnete die Spielrunde und das Essen. Das brauchte zuerst etwas Mut, und es gab einiges Gelächter weil wir ja versucht haben etwas italienisch zu sprechen. Außerdem fanden wir den Anfang etwas verwirrend. Nachdem wir aber aus dem Umschlag immer mehr Hinweise erhielten und dann auch noch der eigentliche Mord geschah, wurden wir immer energischer und mutiger. Die Fragestellungen wurden besser und die Improvisationen auch. Das Essen wurde zur Nebensache und die Zeit rannte. Was da alles so auf den Tisch kam (wer mit wem warum usw.) war schon sehr interessant und aufschlussreich. Einige Anweisungen waren erst ziemlich verwirrend. Es mussten einem erst die richtigen Fragen einfallen. Na ja, nun hatten wir alles auch uns herausgeholt! Dann wurde die Anklage wurde verlesen. Das Resultat: Wir haben mehrheitlich den bzw. die Mörder/In gestellt und verhaftet. Das Ganze Spiel ging etwa 5,5 Stunden. Es wurde nie langweilig. Alle waren überzeugt: Ein solches Kriminalspiel ist eine super Sache!! Das wiederholen wir! Dem Krimitotal-Team möchten wir für die Rollen, die Hinweise, die Gerüchte und vor allem für die schönen italienischen Stunden danken, die wir dank dem “Mythos der Familie” erleben durften Als Tipp: Man sollte sich seine Rolle wirklich gründlich ansehen, damit man nicht am Tisch nachlesen muß. Das stört, weil dann Fragen, bzw. Antworten nicht so spontan kommen.

Hannah (aus Augsburg)

12.04.2007 16:10

Hallo ich und meine Freunde haben "der Mythos der Familie" gespielt. Ein rießen Erfolg. Wir waren nur Mädels, um so lustiger waren die Kostüme!!! Haben schon lange nicht mehr so gelacht. Kanns nur jedem weiter empfehlen, mal was ganz neues!

Klaus Johann (aus Dinslaken)

26.03.2007 10:03

24.03.2007- eine Schönheitsklinik im verschlafenen Büderich am Niederrhein. Noch ahnt Niemand, daß Dr. Kevin Schwarz den Preis "Jenseits der Schönheit" am nächsten Tag nicht entgegen nehmen können wird. Den unter den geladenen Gästen am Vorabend der Verleihung befindet sich ein Mörder, der dafür sorgen wird, daß Dr. Schwarz den Preis nicht mehr entgegen nehmen können wird. Ob nun der pöbelnde Anton König, die zickige Silvia von Stein oder die scheinbar erschütterte Miriam Wagner- jeder der acht Verdächtigen hätte ein Motiv gehabt, Schwarz zu töten. Wie gut, daß Inspektor Fischer, der mit seiner Frau eigentlich auf dem Weg zu einer Theaterpremiere war, schnell am Tatort ist. Zusammen mit dem Klatschpressereporter Paul Gazetta gibt es für beide nur ein Ziel: Die Auflösung des Verbrechens.... Für unsere, aus zehn Personen bestehenden Gruppe, war es (mit Ausnahme des Spielers des Inspektors) das erste Krimi-Dinner dieser Art und garantiert nicht das Letzte. Ob nun die passenden Outfits oder die intensive Einarbeitung in die Charakter-Rollen: Drei einhalb Stunden lang fazinierte uns eine spannende, gut konstruierte und in in jedem Fall amüsante Geschichte, bei der alle Anwesenden einen Riesenspaß hatten- auch wenn der/ die Mörder/ in unverdächtigt entkommen konnte und der Falsche verhaftet wurde. Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Mord!

Jutta (aus Wesel)

26.03.2007 07:44

Wir haben uns am Samstag abend "Jenseits der Schönheit" begeben - ein voller Erfolg!!! Alle waren begeistert und die Photos werden bestimmt bald hier zu sehen sein! Ich bin mir sicher das war nicht unser letzter Abend mit Leiche....

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